Jüdisches Museum Frankfurt

Jüdisches Museum Frankfurt
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Zeitraum: 01/2019 – 10/2020

Ort: Frankfurt

Auftraggeber: Magistrat der Stadt Frankfurt am Main, Kulturamt

In der neuen und erweiterten Dauerausstellung wird die Geschichte der jüdischen Bevölkerung von der Aufklärung um 1800 bis zur Gegenwart beleuchtet. Auf rund 1.500 qm Ausstellungsfläche werden verschiedene Aspekte der jüdischen Geschichte und Kultur Frankfurts aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Kunst und Kunsthandwerk, persönliche Aufzeichnungen, Fotografien und Filme, historische Dokumente und Alltagsgegenstände werden begleitet von interaktiven Stationen und Medieninszenierungen. Die Gestaltung und Planung der neuen Dauerausstellung wird von Space 4 und team stratenwerth übernommen.
molitor ist mit der Detailplanung und Umsetzung der Kinderstationen und Hands-On sowie der interaktiven Modelle beauftragt.

Zu realisierende Kinderstationen sind u.a. eine Camera Obscura, in der die Kinder mit verschiedenen Bildelementen Gemälde des Künstlers Oppenheim nachstellen können und ein 3D-Puzzle, bestehend aus Bauklötzen, die zusammengesetzt das Rothschild-Palais im Maßstab 1:100 ergeben.
Interaktive Schlossfassaden sowie ein Modell des Palais mit künstlerischen Szenenbildern gewähren Einblicke in das Leben der Rothschilds und ihrer Gesellschaft.
In zwei Synagogenmodellen werden mittels einer Medieninszenierung die innerjüdische Auseinandersetzung mit den Ideen der Moderne und der jüdischen Aufklärung im Frankfurt des 19. Jahrhunderts thematisiert. Die Modelle realisiert molitor in Zusammenarbeit mit Atelier 36.

Fotos: Norbert Miguletz © Jüdisches Museum Frankfurt

molitor berlin